öde graue monotonie

wenn das so weitergeht, die ganze diplomzeit über, dann seh ich nicht mehr nur grau, sondern schwarz. ich schleppe mich so von einem tag in den nächsten und versuche, der drohenden überforderung herr zu werden und weiß keine strategien oder weiß nicht, ob meine strategien etwas bringen, wenn mich schon solche dinge wie themenwahl aus der fassung bringen. zuviel freiheit kann auch beklemmend sein. schön wäre: hallo, hier habt ihr themen, die bücher lest ihr, dann und dann ist prüfung, bis dahin muss die arbeit abgegeben werden, zack. wie pervers, sich auf einmal nach fristen zu sehen und nach dingen, die einem auferlegt werden. das würde es irgendwie einfacher machen. wieso kann man seine eigenen fristen nciht ernstnehmen?
wie erleichternd aber montag die erste terminansage war. deutsch, mündliche prüfung, 29.4., 12:30. ZACK, fertig. klare ansage. noch 2 unterschriften, noch 2 terminansagen. und es verschiebt sich wohl doch alles nach hinten, weil in den ferien wohl ungern geprüft wird. wollte doch schon im märz starten. mal sehen. die ungewissheit. das drohende damoklesschwert, was da hängt und man weiß nicht, fällt es? wann fällt es?
und ab montag dann keine seminare mehr, ferien und dann auch im nächsten semester keine seminare mehr, keine uni mehr, kein alltag mehr, nur schnödes lernen, lesen, schreiben, selbstdisziplin. zweimal die woche arbeiten gehen, rauskommen, kopf abschalten. ich glaub, ich werd viel schwimmen gehen. fühle mich jetzt schon schrecklich unruhig.
graah.

- so geht es nicht
# the cribs -- major's tilting victory
4.2.09 16:52
 






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